
Tja, was soll ich sagen? Die Überschrift verrät ja schon alles: Ich habe tatsächlich die Milka-Kuh gesehen. Ganz in Echt und zum Anfassen. Und sie ist wirklich lila.
Na gut: Ich sollte hinzufügen, dass die Kuh zwar echt, aber extrem klein und leider auch nicht lebendig war. Ich sah sie nämlich im Miniaturwunderland - am Hamburger Hafen. Dort findet sich nicht nur die Kuh in Klein, sondern eine ganze nachgebaute Welt. Züge, Autos - die bewegen sich sogar. Hamburg, Berlin, Los Angeles, die Schweiz und andere Regionen sind zu bewundern. Demnächst kommt dann noch ein Flughafen mit ganz vielen A380s dazu!
Und dann wird es langsam dunkel. Zum Glück haben die nachgebauten Städte genügend Lichter. Der Tag-Nacht-Rhythmus ist fast perfekt simuliert. Er ist schneller als in Echt. Zum Glück!

Das Wunderland zu besuchen ist wirklich ein Erlebnis. Auf keinen Fall sollte man sich von den angeblich langen Wartezeiten abschrecken lassen. Auf der Internetpräsenz des Miniaturwunderlandes werden ständig aktuelle Wartezeite angezeigt. Enthalten ist auch eine Prognose. Als wir aufbrachen, lag die Prognose bei 70 Minuten. Als wir ankamen sagte ein junger Herr, es werde wohl um die 50 Minuten dauern. Sei halt Wochenende und dazu regne es noch. "Da suchen sich die Leute was, das sie drinnen machen können."
Tja, von wegen! Insgesamt haben wir keine fünf Minuten gewartet. Das ging schneller als beim Supermarkt an der Kasse. Und selbst wenn man länger warten muss: Das Personal dort ist so nett und reicht kostenlos Getränke. Also bitte hingehen!
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